Heute wurden wir um 11:06 Uhr zu einem Mülltonnenbrand alarmiert. Ein Mitbürger hatte den Brand bereits großteils gelöscht. Unsere Aufgaben beschränkten sich auf Nachlöscharbeiten und die Kontrolle mittels Wärmebildkamera.
Wir standen mit dem HLF3 und fünf Mitgliedern im Einsatz. Weitere 13 Mitglieder befanden sich im Rüsthaus in Bereitschaft.
Um 11:30 Uhr konnten wir uns wieder einsatzbereit melden.
Vielen Dank an den aufmerksamen Mitbürger für sein rasches Eingreifen! ...
Am Donnerstag, dem 24. September 2026, fand am NAZ Campus Eisenerz eine Abschnittsübung des Abschnitts 1 statt. Daran beteiligt waren die Feuerwehren Eisenerz, Hieflau und Radmer, die Betriebsfeuerwehr VA Erzberg sowie das Rote Kreuz Eisenerz.
Die Übungsannahme war ein Brand einer großflächigen Photovoltaikanlage auf dem Dach. Das Feuer hatte laut Szenario bereits auf den Dachstuhl und einen Batteriespeicher im Dachboden übergegriffen. Das Gebäude war stark verraucht, sieben Personen galten als vermisst.
Unter der Einsatzleitung der Feuerwehr Eisenerz wurde die Arbeit in die Bereiche Dach und Außenangriff, Keller sowie Wasserversorgung aufgeteilt. Atemschutztrupps suchten die verrauchten Geschoße und den Keller nach den vermissten Personen ab. Die Drehleiter wurde zunächst zur Menschenrettung eingesetzt und anschließend zur Brandbekämpfung verwendet.
Das HLF 3 der Feuerwehr Eisenerz stellte einen Atemschutztrupp für die Vermisstensuche im oberen Bereich. Danach befreiten sie mittels Druckbelüfter das Stiegenhaus vom Brandrauch.
Das HLF 4 der Betriebsfeuerwehr VA Erzberg stellte einen Atemschutztrupp für die Personensuche im Keller. Mit dem Frontwerfer schützte die Besatzung angrenzende Wiesen und Waldflächen. Das RLF-T 1000 der Feuerwehr Hieflau versorgte die Drehleiter mit Löschwasser. Darüber hinaus stellte die Feuerwehr Hieflau den Rettungstrupp für einen Atemschutzträger, der im Übungsszenario verunfallte.
Die vermissten Personen, sowie der verunfallte Kamerad würden nach ihrer Rettung dem Roten Kreuz übergeben.
Die weitere Löschwasserversorgung wurde über einen Hydranten und vom Lassitzenbach aufgebaut. Das KLF-Eisenerz und das TLF 500 der Feuerwehr Radmer stellten die Wasserversorgung vom Bach mithilfe von zwei Tragkraftspritzen sicher, von denen das Löschwasser in eine Leitung eingespeist wurde, welche einen Hydranten auf dem NAZ Campus versorgt. Von diesem Hydranten wurde der Frontwerfer des HLF 4 mit Löschwasser versorgt.
Insgesamt waren 50 Personen und neun Fahrzeuge eingebunden. Die Übung bot den beteiligten Organisationen Gelegenheit, ihre Zusammenarbeit bei einer umfangreichen Einsatzlage zu trainieren.
Ein Dank gilt allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit sowie dem NAZ Campus Eisenerz für die Bereitstellung des Übungsobjekts. ...
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🚨Stiller Alarm - B02 Mülltonnenbrand🚨
Heute wurden wir um 11:06 Uhr zu einem Mülltonnenbrand alarmiert. Ein Mitbürger hatte den Brand bereits großteils gelöscht. Unsere Aufgaben beschränkten sich auf Nachlöscharbeiten und die Kontrolle mittels Wärmebildkamera.
Wir standen mit dem HLF3 und fünf Mitgliedern im Einsatz. Weitere 13 Mitglieder befanden sich im Rüsthaus in Bereitschaft.
Um 11:30 Uhr konnten wir uns wieder einsatzbereit melden.
Vielen Dank an den aufmerksamen Mitbürger für sein rasches Eingreifen! ...
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🚨 Sirenen Alarm - T03 Ölbindearbeiten 🚨
Heute wurden wir um 11:55 Uhr zu Ölbindearbeiten alarmiert.
Vor Ort stellten wir fest, dass ein Lkw eine rund zwei Kilometer lange Ölspur verursacht hatte.
Mit drei Fahrzeugen und 18 Feuerwehrmitgliedern standen wir im Einsatz. Um 15:30 Uhr konnten wir diesen beenden. ...
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𝐀𝐛𝐬𝐜𝐡𝐧𝐢𝐭𝐭𝐬ü𝐛𝐮𝐧𝐠 𝐀𝐛𝐬𝐜𝐡𝐧𝐢𝐭𝐭-𝟏 𝐚𝐦 𝐍𝐀𝐙 𝐂𝐚𝐦𝐩𝐮𝐬 𝐄𝐢𝐬𝐞𝐧𝐞𝐫𝐳
Am Donnerstag, dem 24. September 2026, fand am NAZ Campus Eisenerz eine Abschnittsübung des Abschnitts 1 statt. Daran beteiligt waren die Feuerwehren Eisenerz, Hieflau und Radmer, die Betriebsfeuerwehr VA Erzberg sowie das Rote Kreuz Eisenerz.
Die Übungsannahme war ein Brand einer großflächigen Photovoltaikanlage auf dem Dach. Das Feuer hatte laut Szenario bereits auf den Dachstuhl und einen Batteriespeicher im Dachboden übergegriffen. Das Gebäude war stark verraucht, sieben Personen galten als vermisst.
Unter der Einsatzleitung der Feuerwehr Eisenerz wurde die Arbeit in die Bereiche Dach und Außenangriff, Keller sowie Wasserversorgung aufgeteilt. Atemschutztrupps suchten die verrauchten Geschoße und den Keller nach den vermissten Personen ab. Die Drehleiter wurde zunächst zur Menschenrettung eingesetzt und anschließend zur Brandbekämpfung verwendet.
Das HLF 3 der Feuerwehr Eisenerz stellte einen Atemschutztrupp für die Vermisstensuche im oberen Bereich. Danach befreiten sie mittels Druckbelüfter das Stiegenhaus vom Brandrauch.
Das HLF 4 der Betriebsfeuerwehr VA Erzberg stellte einen Atemschutztrupp für die Personensuche im Keller. Mit dem Frontwerfer schützte die Besatzung angrenzende Wiesen und Waldflächen. Das RLF-T 1000 der Feuerwehr Hieflau versorgte die Drehleiter mit Löschwasser. Darüber hinaus stellte die Feuerwehr Hieflau den Rettungstrupp für einen Atemschutzträger, der im Übungsszenario verunfallte.
Die vermissten Personen, sowie der verunfallte Kamerad würden nach ihrer Rettung dem Roten Kreuz übergeben.
Die weitere Löschwasserversorgung wurde über einen Hydranten und vom Lassitzenbach aufgebaut. Das KLF-Eisenerz und das TLF 500 der Feuerwehr Radmer stellten die Wasserversorgung vom Bach mithilfe von zwei Tragkraftspritzen sicher, von denen das Löschwasser in eine Leitung eingespeist wurde, welche einen Hydranten auf dem NAZ Campus versorgt. Von diesem Hydranten wurde der Frontwerfer des HLF 4 mit Löschwasser versorgt.
Insgesamt waren 50 Personen und neun Fahrzeuge eingebunden. Die Übung bot den beteiligten Organisationen Gelegenheit, ihre Zusammenarbeit bei einer umfangreichen Einsatzlage zu trainieren.
Ein Dank gilt allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit sowie dem NAZ Campus Eisenerz für die Bereitstellung des Übungsobjekts. ...
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